Buchhandlung Der Wunderkasten

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Öffnungszeiten

Montag: 9:00-13:00 und 14:30-18:30
Dienstag: 9:00-13:00 und 14:30-18:30
Mittwoch: 9:00-13:00 und 14:30-18:30
Donnerstag: 9:00-13:00 und 14:30-18:30
Freitag: 9:00-13:00 und 14:30-18:30
Samstag: 9:00-13:00
Sonntag:

Veranstaltungen

  • Wie ein Maultier, das der Sonne Eis bringt - Ein Leseabend mitSarah Ladipo Manyika

    Nov 04

    Buchhandlung Der Wunderkasten / Münster

    20:00 Uhr

    “Wie ein Maultier, das der Sonne Eis bringt” ist ein bewegendes kleines Buch über das Älterwerden und die Kraft zufälliger Alltagsbegegnungen – und über eine Frau, die das Leben genauso liebt wie die Erinnerung. Morayo da Silva ist eine Frau, die auffällt, nicht nur durch ihre bunten Kleider und ihre energische Art. Einst eine stolze Diplomatengattin, in Nigeria geboren und in der ganzen Welt herumgekommen, hat sie niemals ihre Neugier verloren. Nun macht sie mit einem alten Porsche die Straßen San Franciscos unsicher und lässt keine Gelegenheit aus, neue Bekanntschaften zu schließen. Dabei steht Morayo kurz vor ihrem 75. Geburtstag. Und ausgerechnet, als sie die neuen Schuhe für die große Party anprobiert, stürzt sie schwer und landet im Krankenhaus … Sarah Ladipo Manyika, geboren 1978, wuchs in Nigeria auf und lebt, nach Stationen in Kenia, Frankreich und England, in San Francisco. Ihr schriftstellerisches Werk umfasst Essays, akademische Schriften und Erzählungen. Wie ein Maultier, das der Sonne Eis bringt ist ihr erster Roman in deutscher Übersetzung.
  • Panter, Tiger, Petronella - Theatergruppe Götterspeise

    Nov 06

    Buchhandlung Der Wunderkasten / Münster

    20:00 Uhr

    Wir freuen uns auf einen ungewöhnlichen Abend mit der Theatergruppe Götterspeise im Zeichen von Kurt Tucholsky. Peter Panter und Theobald Tiger waren zwei der Pseudonyme unter denen Kurt Tucholsky in den Jahren 1907 bis 1932 mehr als 3000 satirische, politische oder auch erotische Texte schrieb. „Petronella“ ist der Titel eines Liedes aus dem Nachlass Tucholskys. Diese Texte von gestern aber sind alles andere als verstaubt. Im Gegenteil: Sie besitzen auch heute noch eine Aktualität, die erschreckend ist. Eine der Triebfedern für Tucholsky war es, den aufkommenden Rechtsextremismus in der Weimarer Republik zu bekämpfen. Er war „ein kleiner, dicker Berliner, der versuchte, mit seiner Schreibmaschine eine Katastrophe aufzuhalten“, schrieb Erich Kästner. Gezeigt wird Kurt Tucholsky in dem in drei Teile gegliederten Abend von drei Seiten: als Mann, der die Frauen liebte, als politischen Menschen, als radikalen Pazifisten. In den Texten und Szenen geht es mal satirisch-komisch, mal bitterernst zu. Die Zuschauer erwartet eine bunte Revue aus einer Zeit, die so manche Parallelen zur Welt im Jahre 2019 hatte.

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