Buchhandlung Klaus Bittner GmbH

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Literarische Buchhandlung in Köln

Buchhandlung Klaus Bittner GmbH

Albertusstr. 6
50667 Köln
02212574870
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Öffnungszeiten

Montag: 10:00 - 19:00
Dienstag: 10:00 - 19:00
Mittwoch: 10:00 - 19:00
Donnerstag: 10:00 - 19:00
Freitag: 10:00 - 19:00
Samstag: 10:00 - 18:00
Sonntag:

Veranstaltungen

  • Anderland 8 - Esther Kinsky & José F. A. Oliver

    Nov 03

    Interim Zentralbibliothek / Köln

    19:30 Uhr

    Zum achten Mal laden wir zu einem poetischen Abend in die Stadtbibliothek: zwei in Form und Perspektive konträre Dichter*innen präsentieren ihre Gedichte, geben Einblick in ihre Lyrik-Werkstätten, werfen ihre Stimme in den Echoraum der Gegenwartspoesie: Wir freuen uns auf Esther Kinsky und José F.A. Oliver. Esther Kinsky, 1956 in Engelskirchen geboren, lebt heute überwiegend in Wien und Norditalien. Sie ist Schriftstellerin und Übersetzerin aus dem Polnischen, Russischen und Englischen. 2009 war sie für den Übersetzerpreis der Leipziger Buchmesse nominiert und erhielt den Paul-Celan-Preis. 2020 wurde sie mit dem Deutschen Preis für Nature Writing ausgezeichnet, 2022 mit dem Kleist Preis. Zuletzt erschien „Heim.Statt“ bei Suhrkamp. José F. A. Oliver, 1961 in Hausach im Schwarzwald geboren, ist Schriftsteller, Lyriker, Essayist und Übersetzer andalusischer Herkunft. Er ist Gründer und Kurator des Literaturfestivals Hausacher LeseLenz. Oliver wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt erhielt er das Bundesverdienstkreuz und den Heinrich-Böll-Preis. 2025 war er Stadtschreiber in Bergen-Enkheim. Dieser Tage erscheint sein neuer Band „spracheln“ bei Matthes & Seitz. Eine Kooperation des LIK-Archivs der Stadtbibliohek Köln sowie des Instituts für Deutsche Sprache und Literatur der Universität zu Köln und der Buchhandlung Bittner. © Foto Kinsky: Isabella de Maddalena, © Foto Oliver: Yves G. Noir
  • Elisabeth Edl Bescheidenheit und Größenwahn. Liebeserklärungen an Stendhal, Flaubert, Modiano und all die anderen

    Nov 10

    Buchhandlung Klaus Bittner GmbH / Köln

    19:30 Uhr

    Elisabeth Edl über die Liebe zu Frankreich und zur Literatur. „Dank der neuen »Madame Bovary« wird Flaubert erstmals auch auf Deutsch als Sprachkünstler erlebbar“, „Patrick Modiano: Funkelnde Prosa, kongenial übersetzt“, „Stendhal leuchtet wie am ersten Tag“, so feiert die Presse die Arbeit von Elisabeth Edl. Ihre Übersetzungen von „Rot und Schwarz“ und „Madame Bovary“, von George Sand und Colette, von Julien Green und Patrick Modiano haben viele Leser begeistert und den Blick auf die französische Literatur neu belebt. In zahllosen Reden, Aufsätzen und Gesprächen hat Elisabeth Edl für „ihre“ französischen Autoren geworben. Ihre schönsten Texte sind hier zum ersten Mal als Buch versammelt und geben Antwort auf die Frage, warum sie sich immer wieder ans Lesen und Übersetzen macht. „… Bescheidenheit und Größenwahn. Bescheiden ist der Übersetzer, weil er dem Publikum nicht neue, eigene Bücher zumutet, sondern sich in den Dienst der so unendlich bedeutenderen monstres sacrés stellt. Größenwahn ist ihm zu bescheinigen, weil er glaubt, in seiner deutschen Sprache das Buch genausogut schreiben zu können wie sein hochverehrter Meister in der französischen.“ Elisabeth Edl. „Man kann seit Jahren einem Wenigleser, der nur zwei bis drei Bücher im Jahr lesen und dabei keine Enttäuschung erleben möchte, den Ratschlag geben: Lesen Sie einfach alles, was Elisabeth Edl übersetzt. Auf den Einwand des Weniglesers, das komme aber alles aus dem Französischen, kann man gelassen entgegnen, man lese dafür besseres, vielfältigeres und reicheres Deutsch als oft bei der Lektüre deutscher Autoren.“ Andreas Isenschmid. Elisabeth Edl, geboren 1956, wurde für ihre Übersetzungen und Editionen französischer Literatur (Stendhal, Flaubert, Modiano u. a.) mehrfach ausgezeichnet. Sie ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und Chevalier de l’Ordre des Arts et des Lettres der Republik Frankreich. Für ihre gemeinsamen Übersetzungen (Simone Weil, Julien Gracq, Philippe Jaccottet, Yves Bonnefoy) erhielten Elisabeth Edl und Wolfgang Matz den Paul-Celan-Preis und den Petrarca-Preis. © Foto: Alexander Wewerka

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