Buchhandlung Klaus Bittner GmbH

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Literarische Buchhandlung in Köln

Buchhandlung Klaus Bittner GmbH

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50667 Köln
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Öffnungszeiten

Montag: 10:00 - 19:00
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Sonntag:

Veranstaltungen

  • Simon Sebag Montefiore – Die Welt

    Nov 03

    Stadtbibliothek Köln / Köln

    19:00 Uhr

    Mit der ersten Familie beginnt die Menschheit. Die folgenden Familien machen Geschichte und ihre Dynastien formen – bis heute – die Weltgeschichte. Weltbestsellerautor Simon Sebag Montefiore entfaltet ein welt- und kulturenumspannendes Panorama von Familien, Sippen, Clans und Dynastien durch alle Zeiten und auf allen Kontinenten. Noch nie wurde die Familien-Weltgeschichte so vielschichtig entfaltet, so mitreißend erzählt. Diese Weltgeschichte erzählt Simon Sebag Montefiore als Familien- und Gesellschaftsdrama von den Neandertalern bis zu den Königen der Saud, von Cäsar bis zu den Kennedys und Xi Jinping. In 23 Akten spielt sich die Weltgeschichte der Menschheit von ihren Anfängen bis heute vor unseren Augen als ein großes Welttheater ab: begeisternd, verzweifelt, verträumt, brutal, erbarmungslos, realistisch, einfallsreich – als ergreifendes Drama, unglaubliche Komödie und erschütternde Tragödie. Meisterhaft veranschaulicht Montefiore, in seiner Menschheitsgeschichte, wie sich Weltgeschichte durch dieses epische Panorama für immer verschieben wird. Simon Sebag Montefiore, geboren 1965, britischer Historiker und Journalist, studierte Geschichte an der Universität Cambridge und promovierte in Philosophie. Montefioere verfasste mehrere preisgekrönte Weltbestseller, die mittlerweile in 48 Sprachen übersetzt sind, wie beispielsweise: „Die Romanows“, „Jerusalem: die Biografie“, „Stalin: der Hof des roten Zaren“ und „Der junge Stalin“. „Die Welt. Eine Familiengeschichte der Menschheit“ ist die bisher umfangreichste Veröffentlichung des Autors, eine umfassende Weltgeschichte, wie sie noch nicht vorgelegt wurde – ein episches Meisterwerk. Gert Scobel studierte Philosophie und Theologie in Frankfurt am Main und an der University of California in Berkeley. Er ist Moderator und Leiter der 3sat-Sendung „scobel“ sowie Autor mehrerer philosophischer Bücher. Scobel lehrt Philosophie und Interdisziplinarität an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. In Kooperation mit der Stadtbibliothek Köln. © Foto Simon Sebag Montefiore: Sasha Sebag Montefiore, Foto Gert Scobel: Christoph Hardt
  • Ein Ort für Poesie: Anderland 2 - Ein Abend für Christine Lavant. Mit Jenny Erpenbeck und Monika Rinck

    Nov 06

    Stadtbibliothek Köln / Köln

    19:00 Uhr

    „Anderland“, das Kölner Festival zur Poesie, findet in diesem Herbst zum zweiten Mal statt. An zwei Tagen steht die Lyrik in der Kölner Zentralbibliothek im Zentrum. Zu Gast sind die Autorinnen Jenny Erpenbeck, Monika Rinck und Uljana Wolf. Der erste Abend ist der österreichischen Dichterin Christine Lavant (1915 bis 1973) gewidmet, die zu den größten deutschsprachigen Dichterinnen des 20. Jahrhunderts zählt. Zu Beginn zeigen wir den Film „Wie pünktlich die Verzweiflung ist“ (ORF 2023, 45 Minuten), der anlässlich des 50. Todestags von Christine Lavant entstand und den der ORF dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat. Nach einer kurzen Pause sprechen Jenny Erpenbeck und Monika Rinck über das Werk und stellen eine Auswahl ihrer Texte vor. Einer der Grundlagen des Abends wird ein das neue Buch von Jenny Erpenbeck über Christine Lavant sein, das im August im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen ist. Christine Lavant, 1915 bis 1973, geboren als Christine Thonhauser in St. Stefan im Lavanttal (Kärnten), stammt aus einer armen Bergmannsfamilie, war Lyrikerin und Erzählerin. Ihre Schulbildung musste sie aus gesundheitlichen Gründen früh abbrechen. Jahrzehntelang bestritt sie den Familienunterhalt als Strickerin. Sie erhielt unter anderem den Georg-Trakl-Preis (1954 und 1964) und den Großen Österreichischen Staatspreis (1970). Jenny Erpenbeck, geboren in Berlin, ist Autorin zahlreicher Romane, Erzählungen und Essays. Ihre Werke sind in dreißig Sprachen übersetzt und wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Independent Foreign Fiction Prize, dem Thomas-Mann-Preis, dem Premio Strega Europeo und dem Internationalen Stefan-Heym-Preis. Zuletzt erschienen die Romane „Gehen, ging, gegangen“ und „Kairos“. Monika Rinck, geboren in Zweibrücken, veröffentlichte Essays, Prosa und Gedichte in Zeitschriften und Anthologien. Ihre Arbeit wurde mehrfach mit Preisen gewürdigt, unter anderem mit dem Heinrich-von-Kleist-Preis, dem Ernst-Jandl-Preis und dem Roswitha-Preis. 2016/2017 war sie in Köln Kuratorin des internationalen Festivals Poetica III. Seit 2023 ist sie Professorin für Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln. In Kooperation mit der Stadtbibliothek Köln und dem Institut für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln. © Foto Erpenbeck: privat, © Foto Rinck: Mirko Lux, VATMH
  • Ein Ort für Poesie: Anderland 2 - Monika Rinck und Uljana Wolf

    Nov 07

    Stadtbibliothek Köln / Köln

    19:30 Uhr

    „Anderland“, das Kölner Festival zur Poesie, findet in diesem Herbst zum zweiten Mal statt. An zwei Tagen steht die Lyrik in der Kölner Zentralbibliothek im Zentrum. Am zweiten Abend lesen die Autorinnen Monika Rinck und Uljana Wolf aus ihren Werken. Monika Rinck, geboren in Zweibrücken, veröffentlichte Essays, Prosa und Gedichte in Zeitschriften und Anthologien. Ihre Arbeit wurde mehrfach mit Preisen gewürdigt, unter anderem mit dem Heinrich-von-Kleist-Preis, dem Ernst-Jandl-Preis und dem Roswitha-Preis. 2016/2017 war sie in Köln Kuratorin des internationalen Festivals Poetica III. Seit 2023 ist sie Professorin für Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln. Uljana Wolf, geboren in Berlin, ist Lyrikerin und Übersetzerin. Sie veröffentlichte vier Gedichtbände, den Essayband „Etymologischer Gossip“, der 2022 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch/Essayistik ausgezeichnet wurde. Ihr Werk wurde in über 15 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Peter-Huchel-Preis und dem Adelbert-von-Chamisso-Preis. 2022 kuratierte sie die Poetica VI in Köln. In Kooperation mit der Stadtbibliothek Köln und dem Institut für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln. © Foto Rinck: Mirko Lux, VATMH, © Wolf: Villa Massimo, Alberto Novelli
  • TransLit: Leif Randt im Gespräch mit Filmregisseurin Anna Roller – „Allegro Pastell goes Cinema“

    Nov 08

    Kino 813 in der BRÜCKE / Köln

    19:30 Uhr

    Leif Randt, geboren 1983, lebt in Maintal-Ost und Berlin und studierte an der Schreibschule der Universität Hildesheim, deren prägender Einfluss auf die gegenwärtige deutschsprachige Literatur wohl kaum zu überschätzen ist. Seine bislang vier erschienenen Romane wurden von der Literaturkritik beinahe ausnahmslos begeistert aufgenommen und stießen auch in der akademischen Welt auf erhebliche Resonanz. Leif Randt erhielt bereits zahlreiche Literaturpreise, wie etwa den Ernst-Willner-Preis und den Düsseldorfer Literaturpreis. Er war außerdem Stipendiat der Villa Aurora in Los Angeles (2013) und der Villa Kamogawa in Kyoto (2016). Randts Texte werden in ganz besonderem Maße als Ausdruck eines generationsspezifischen Lebensgefühls rezipiert, als „perfekte Durchdringung der Gegenwart“, wie es in einer Rezension von Ijoma Mangold in Die Zeit heißt. Leif Randt erweist sich als ideale Besetzung der TransLit-Poetikdozentur, insofern diese gerade Autor:innen einlädt, deren Schaffen eine transliterarische Tendenz aufweist, d.h. die verschiedensten Formate und Medien im Wechselspiel mit der Literatur erprobt. Neben den genannten Romanen arbeitet Randt, der sich stärker von Filmen als von Literatur beeinflusst sieht, am Drehbuch der geplanten Verfilmung seines jüngsten Romans „Allegro Pastell“. Leif Randts TransLit-Dozentur bietet die Möglichkeit, das Verhältnis seines künstlerischen Schaffens in verschiedenen Formaten und Medien zur transliterarischen Ästhetik seiner Texte systematisch zu befragen. Sein Werk und seine Person stellen ein vielschichtiges Feld der Erforschung und Erprobung der Möglichkeiten und Grenzen des Literarischen innerhalb der zeitgenössischen (post)digitalen Medienlandschaft zur Verfügung. Dieser Erforschung sind die vier thematischen Abende gewidmet, die schlaglichtartig je ein transliterarisches Verhältnis (Film, Design, das Digitale und immersives Theater) ins Zentrum rücken. In Kooperation mit dem Institut für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln und dem Filmclub 813 e.V. © Autorenfoto: Belle Santos

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