Dienstag, 10. November 2026 ·
20:00 Uhr ·
buchhandlung paul+paula · Pfarrstr. 121 ·
10317 Berlin
Christoph Geiser im Gespräch mit seinem Verleger Christian Ruzicska, Secession Verlag und dem Buchblogger Marlon Brand
von buchhandlung paul+paula
Eintritt: Eintritt frei, Anmeldung erbeten – Spenden willkommen!
Der neue Roman von Christoph Geiser: Die Spur der Haseni – Einladung zur Buchvernissage
Christoph Geisers neuer Roman »Die Spur der Hasen« wurde von der Presse hervorragend aufgenommen und wir freuen uns sehr, ihn bei uns im Hause als Gast begrüßen zu dürfen.
Zusammen mit seinem Verleger Christian Ruzicska (Secession Verlag Berlin) und dem Buchblogger Marlon Brand wird er über diesen Roman und sein umfangreiches literarisches Werk sprechen.
Als Abschluss seiner dreizehnbändigen Werkausgabe führt der Text noch einmal zentrale Themen seines Schreibens zusammen: Erinnerung und Verlust, Herkunft und Identität – und die Frage, wie sich das Verschwundene literarisch fassen lässt.
Ausgehend von der Geschichte seiner russisch-jüdischen Großmutter begibt sich Geiser auf die Suche nach den Spuren einer ausgelöschten Familiengeschichte. Archivfunde und persönliche Erinnerungen führen dabei weit über das Private hinaus: zu den Verwerfungen der europäischen Geschichte und zu den Leerstellen, die sie hinterlassen hat.
Mit großer sprachlicher Präzision und einem Gespür für das Groteske nähert sich Geiser einer Vergangenheit, die sich nicht mehr vollständig rekonstruieren lässt. „Die Spur der Hasen“ ist ein vielschichtiger Roman über das Erinnern und die Möglichkeiten der Literatur angesichts des unwiederbringlichen Verlusts.
Freuen Sie sich mit uns auf den Schweizer Vorreiter queerer Literatur – wir freuen uns auf Sie!
„Das literarische Werk von Christoph Geiser erzählt von den gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen einer ganzen Generation und ist damit auch ein Schlüssel, unsere Gegenwart zu verstehen.“
– Felix Münger, SRF Tagesschau
„Der Schriftsteller Christoph Geiser ist eine der markantesten Stimmen der Schweizer Literatur.“
– Katharina Brierley, SRF 2 Kultur